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UWSF

Beitragsserien: Raumbezug in der Umweltbeobachtung

Raumbezug in der Umweltbeobachtung des Bundes und der Länder
Vorwort
Gerlinde Knetsch
Korrespondenzautor: Dr. Gerlinde Knetsch, Umweltbundesamt, Postfach 33 00 22, D-14191 Berlin, e-mail: gerlinde.knetsch@uba.de

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DOI: http://dx.doi.org/10.1065/uwsf2000.05.019
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Umweltbeobachtung findet sowohl auf politisch-administrativer Ebene als auch auf naturräumlicher Ebene statt. Auf der Grundlage räumlicher Bezugseinheiten können die Ergebnisse der Umweltbeobachtung sowohl räumlich-detailliert als auch räumlich-aggregiert abgebildet werden. Dies erfolgt entsprechend dem räumlichen Maßstab mit unterschiedlicher Detailschärfe. So kommt der Darstellung von Ergebnissen auf nationaler Ebene (Darstellung eines Gesamtbild des Bundesgebietes) sowie regionaler Ebene (Darstellung auf Länderebene bis hin zu Biosphärenreservaten und lokal eng begrenzten Räumen) eine wesentliche Rolle zu. Um Integrationsmöglichkeiten von Daten und Informationen aus der Umweltbeobachtung in bereits bestehende bzw. in Entwicklung befindlichen Raumgliederungsverfahren zu identifizieren, werden methodische Verfahren diskutiert und auf ihre Verwendbarkeit in den verschiedenen Bereichen der Umweltbeobachtung geprüft.




Gerlinde Knetsch
Corresponding author:: Dr. Gerlinde Knetsch, Umweltbundesamt, Postfach 33 00 22, D-14191 Berlin, e-mail: gerlinde.knetsch@uba.de

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Environmental monitoring is an instrument of environmental policy and ecological sciences. Therefore, the present monitoring programmes have to be integrated in an ecosystem and socio-economic orientated environmental monitoring system. Concepts and methods for the ecoregionalization are presented from the view of several spatial scales. The theoretical procedure will be explained as well as the practical realisation. The focus of interest is the ecoregionalization of Germany and of biosphere reserves.

12 UWSF (4) 235 (2000)

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