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Studien und UntersuchungenDas Vorsorgeprinzip (Teil 2) Internationaler Vergleich, Möglichkeiten und Grenzen, Lösungsvorschläge Teil 2: Möglichkeiten und Grenzen des Vorsorgeprinzips Gabrielle H. Williamson; Herwig Hulpke Korrespondenzautor: Prof. Dr. Herwig Hulpke, Konzernstab Qualitäts-, Umwelt- und Sicherheitspolitik, Bayer AG, Abt. KS-QUS, Geb. 9115, D-51368 Leverkusen; e-mail: Herwig.Hulpke.HH@bayer-ag.de
DOI: http://dx.doi.org/10.1065/uwsf199911.001.1 ----
Teil 1: Das Vorsorgeprinzip im internationalen Vergleich
I Vergleich der Anwendung und Auslegung des Vorsorgeprinzips in unterschiedlichen Rechtsordnungen
1 Deutschland
1.1 Entwicklung des Vorsorgeprinzips in der deutschen Umweltpolitik
1.2 Eingang des Vorsorgeprinzips in das deutsche Verfassungsrecht
1.3 Eingang des Vorsorgeprinzips in verschiedene deutsche Umweltgesetze
1.4 Anwendung und Auslegung des Vorsorgeprinzips
2 Skandinavien
3 Großbritannien
4 Frankreich
5 Europäische Union
6 USA
7 Anwendung auf internationaler Ebene
II Verhältnis des Vorsorgeprinzips zu anderen internationalen Prinzipien des Umweltrechts
1 Sustainable Development
2 Vorbeugungsprinzip und das Verursacherprinzip
3 Verhältnismäßigkeitsprinzip
4 Integration von Umweltbelangen in andere Politikbereiche
5 Cradle-to-Grave Prinzip
6 Responsible Care®
Teil 2: Möglichkeiten und Grenzen des Vorsorgeprinzips (UWSF 2/2000, März)
I Problemfelder ausgewählter Ausprägungen des Vorsorgeprinzips
1 Umkehr der Beweislast
2 Worst Case-Betrachtung
3 Vorsorge braucht Konturen
II Innovationshemmnisse durch falsch verstandenes Vorsorgeprinzip
III Lösungsvorschlag
IV Schlußfolgerungen | | Schlagwörter:Cradle-to-Grave Prinzip; Responsible Care; Sustainable Development; Umweltpolitik, deutsche; Umweltrecht, internationales; Verfassungsrecht, deutsches; Verhältnismäßigkeitsprinzip; Verursacherprinzip; Vorbeugungsprinzip; Vorsorgeprinzip in Deutschland; Vorsorgeprinzip, Deutschland; Vorsorgeprinzip, Europäische Union; Vorsorgeprinzip, Frankreich; Vorsorgeprinzip, Großbritannien; Vorsorgeprinzip, Skandinavien; Vorsorgeprinzip, USA |
12 UWSF (2) 91-96 (2000)
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