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Entries for Prof. Dr.Dr. Klaus Fischer

Academic degree:Prof. Dr.Dr. Klaus Fischer
Last name:Fischer 
First name:Klaus 
Responsible for:Analytische und Ökologische Chemie 
Organization/Institute:Universität Trier, Campus II 
Department:Analytische und Ökologische Chemie 
Position: 
Street, Number, POB:Behringstr. 21 
Postal code, City:54296 Trier 
State: 
Country:Deutschland 
Phone:Tel. & FAX: 0651/201-3617 
Fax:0651/201-4725 
E-mail address:fischerk@uni-trier.de 
Url:http://www.uni-trier.de/uni/fb6/umweltchemie 
Curriculum vitae:Prof. Dr. Dr. Klaus Fischer
Analytische und Ökologische Chemie
FB VI - Geographie/Geowissenschaften -
Universität Trier, Campus II
Behringstr. 21
D-54296 Trier

Tel. & FAX: 0651/201-3617
Sekretariat (Fr. Scheuer):
Tel.: 0651/201-2243, FAX: 0651/201-4725

fischerk@uni-trier.de
kfischer.garching@freenet.de
http://www.uni-trier.de/uni/fb6/umweltchemie

Die Arbeitsschwerpunkte des Fachs "Analytische und Ökologische Chemie" an der Universität Trier bestehen in der Analyse des Umweltvorkommens primär von niedermolekularen organischen Substanzen (Umweltanalytik) und in der laborexperimentellen Untersuchung ihrer Verteilungs- und Umwandlungsprozesse unter umweltrelevanten Reaktionsbedingungen (Umweltchemie). Die umweltanalytische Methodenentwicklung orientiert sich dabei an den übergeordneten umweltchemischen Fragestellungen.
Bei den für uns relevanten chemischen Stoffen handelt es sich nicht ausschließlich um Schadstoffe oder "lebensfremde" Stoffe (Xenobiotica), vielmehr berücksichtigen wir auch natürliche Substanzen biogeogenen Ursprungs, die z.B. in Böden, Sedimenten und Gewässern anzutreffen sind. Dahinter steckt die Hypothese, dass letztlich natürliche und anthropogene Substanzen in die gleichen Prozeßketten und Stoffkreisläufe ("Umweltchemodynamik") einbezogen sind. Die langfristige Forschungsaufgabe besteht darin, mögliche Unterschiede, aber auch Übereinstimmungen im Umweltverhalten natürlicher und anthropogen freigesetzter Substanzen festzustellen und mögliche Wechselwirkungen bzw. Austauschprozesse zwischen ihnen in einzelnen Segmenten dieser Kreisläufe nachzuweisen. Dabei sind die chemischen Stoffkreisläufe vieler Ökosystemkompartimente bisher nur unvollständig bekannt und Forschungsgegenstand etlicher naturwissenschaftlicher (nicht nur chemischer!) Teildisziplinen. Dementsprechend existiert keine vorgegebene Grenzziehung zwischen der Umweltchemie auf der einen und den kompartimentspezifischen Disziplinen "Wasserchemie", "Bodenchemie", "Atmosphärenchemie" und "Umweltgeochemie" auf der anderen Seite. Dies bedeutet für uns bei der Bearbeitung kompartimentspezifischer Fragestellungen die Zusammenarbeit mit den hier tätigen Fächern des Fachbereichs zu suchen und im Rahmen einer solchen Kooperation die gemeinsame Betreuung von Diplom- und Doktorarbeiten anzubieten.  
Areas of interest:
Ökologische Chemie 
Analytische Chemie 
Umweltchemie und Ökotoxikologie 
 
Articles:
20 UWSF (2) 153 (2008), Aktuelles aus dem Vorstand
19 UWSF (4) 265-271 (2007), Ablagerung toxischer Chemieabfälle im August 2006 in Abidjan, Republik Côte d'Ivoire: Versuch einer Rekonstruktion
19 UWSF (4) 243-254 (2007), Umweltanalytik mit Ionenchromatografie: Status Quo und Zukunftsperspektiven, Teil II: Kationen, Metall- und Metalloidspezies (Übersichtsbeitrag)
19 UWSF (1) 73-74 (2007), Jahrestagung der Fachgruppe Umweltchemie und Ökotoxikologie - Ein Rückblick. 04.–06. Oktober in Halle (Saale), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
19 UWSF (1) 49-61 (2007), Umweltanalytik mit Ionenchromatographie: Status Quo und Zukunftsperspektiven. Teil I: Verfahrensgrundlagen, Umweltanalytik anorganischer Anionen (13 S.)
18 UWSF (4) 286 (2006), Wechsel in der Redaktion der ´Mitteilungen´ vollzogen
18 UWSF (3) 210 (2006), Editorial: Brauchen wir eine neue Weichenstellung in der Umweltchemie?
7 UWSF (2) 63-68 (1995), Freisetzung von Schwermetallen aus dem bodenbildenden Tonmineral Illit durch Aminosäuren
7 UWSF (3) 148-154 (1995), Metallsorption an Illit und Metallfreisetzung unter Einwirken der Aminosäuren Glycin und Histidin
 
 

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